Werden Schuhshops abgemahnt?

abmahnung shopsLeider stehen heute Abmahnungen bei vielen Onlineshops heute auf dem Tagesplan. Die Verkäufer trauen sich schon gar nicht mehr an den Briefkasten oder in ihr E-Mail Postfach zu schauen. Zunächst sollte aber einmal geklärt werden, was eigentlich eine Abmahnung ist?

Die Abmahnung wird meistens von einem Anwalt ausgesprochen und bezieht sich häufig auf das Urheberrecht. Eine Abmahnung, die berechtigt ist, kann den Händler sehr viel Geld kosten, weil er einem anderen dadurch einen Ausfall schuldig ist oder gegen seine Urheberrechte verstossen hat. Meistens ist es den Verkäufern gar nicht klar, dass sie gegen ein Gesetz verstossen. Dennoch ist das der Fall. Diese Abmahnung kann jetzt also unterschiedlich aussehen, aber sie läuft immer nach dem selben Schema ab. Die Schuhhändler haben nun die Möglichkeit gegen eine Abmahnung vor zu gehen, weil einer solchen Abmahnung in der Regel auch eine Unterlassungserklärung beiliegt. Diese muss meistens mit einer bestimmten Frist zurück zum Absender geschickt werden. Der Händler sollte diese Erklärung aber nicht einfach so unterschreiben. Wenn das passiert, wenn ein Händler sich noch im Anfangsstadium befindet, ist das meistens schlimm. Der Händler verfügt meistens noch nicht über die finanziellen Mittel um sich gegen eine solche Abmahnung zur Wehr zu setzen und kommt schnell in finanzielle Bedrängnis.

Fakt ist

Wer einem anderen Händler Schaden zufügt, sollte auch damit rechnen, eine Abmahnung zu bekommen. Dies beginnt schon bei den Artikelbeschreibungen. Diese sollten möglichst selbst verfasst werden. Nur so kann eine Abmahnung unnötig werden. Der Verkäufer wie etwa der 2Sneakers können sich absichern und somit dafür sorgen, dass eine Abmahnung von vorne herein nicht möglich ist.

Gut zu wissen

Wer sich selbstständig macht und einen eigenen Schuhshop auf die Beine stellen möchte, sollte sich auch rechtlich informieren. Im Vorfeld kann dazu ein Anwalt befragt werden. Die Anwälte kennen sich genau aus und werden auch die Rechtstexte sicher gestalten. Denn auch das ist nicht erlaubt. Wer diesen Online Auftritt nun realisieren möchte, sollte wissen, das viel dazu gehört. Es ist nicht einfach möglich eine Domain zu mieten und dann ist alles mit Inhalten zu füllen. Diese Inhalte sollten aus einer Quelle stammen, die auf jeden Fall sicher ist. Die Inhalte werden am besten von dem Händler selbst erstellt, dann kann ihm nichts passieren. Auch Bilder können übrigens abgemahnt werden. Wer also sicher gehen will, alles richtig zu machen, sollte einen Anwalt beauftragen.

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